Messprinzip

Die Radarausrüstung wird auf das Fahrzeug montiert, wobei für die gleichzeitige Untersuchung von Asphaltschichten und ungebundenem Material mehrere Radarantennen (mit verschiedenen Frequenzen) gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dank ausreichend hoher Impulsraten sind Befahrungen mit bis zu 80 km/h möglich.

Die in den Straßenaufbau geleiteten elektromagnetischen Wellen durchlaufen die verschiedenen Schichten in Abhängigkeit von ihren elektrischen Eigenschaften in variablen Geschwindigkeiten und werden an den Schichtgrenzen unterschiedlich stark reflektiert. Die Laufzeiten der elektromagnetischen Wellen werden aufgezeichnet und in Form von Radargrammen dargestellt, wodurch eine Interpretation der Lage vorhandener Schichtgrenzen ermöglicht wird.

Ein exemplarisches Radargramm ist nachfolgend dargestellt.

tl_files/Bilder/Radargramm.png

georadar4.jpg

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