Lärmmessungen mit CPX

Verkehrslärm ist ein wesentlicher Störfaktor im kommunalen Bereich. Da ein aktiver Lärmschutz, d. h. die Lärmvermeidung an der Quelle, grundsätzlich dem passiven Lärmschutz (Lärmschutzwände, Mehrfachverglasung) vorzuziehen ist, ist die Entwicklung von lärmoptimierten Straßenbelägen gerade im kommunalen Bereich in letzter Zeit massiv vorangetrieben worden.

Damit einhergehend besteht der Bedarf sowohl die Wirkung dieser optimierten Beläge als auch den herkömmlichen Bestand hinsichtlich des Lärmreduzierungsbedarfs quantitativ zu erfassen. Das gängige Messverfahren der statistischen Vorbeifahrt (SPB – Statistical Pass-by) ist dabei sehr zeitaufwändig, kommunal nur bedingt einsetzbar und lässt nur punktuelle Aussagen zu, weshalb sich zunehmend das Nahfeld-Verfahren (CPX – Close Proximity) etabliert, das mit einem schnellfahrenden Fahrzeug das Reifen-Fahrbahngeräusch aufnimmt, welches ab ca. 30 km/h gegenüber den Motorgeräuschen dominiert. Der CPX-Messanhänger verfügt über schallgedämpfte Eigenschaften, um störungsfreie Messungen auch bei dichtem Verkehr durchzuführen.

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