Griffigkeitsmessungen mit SKM

tl_files/Bilder/80_Naesse.JPGDie Straßengriffigkeit kennzeichnet die Wirkung der Textur und der stofflichen Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche auf den Reibungswiderstand des Fahrzeugreifens und ist ein entscheidender Bestandteil für den Verkehrsteilnehmer. Von allen Oberflächeneigenschaften besitzt sie den größten Stellenwert durch ihre unmittelbare Auswirkung auf die Verkehrssicherheit bei Nässe. Auf nassen Fahrbahnen steigt die Zahl der Unfälle bei geringen Griffigkeiten massiv an.  Daher sind seit 2001 Anforderungen an die Griffigkeit in den Bauverträgen vorgeschrieben, die in Form von Abnahmeprüfungen und Messungen im Rahmen der Verjährungsfrist für Mängelansprüche zu überprüfen sind.

Aber auch Straßen längerer Liegezeit müssen eine ausreichende Griffigkeit aufweisen, damit der jeweilige Baulastträger seiner Verkehrssicherheit nachkommen kann. So sind etwa optisch auffällige Streckenabschnitte oder Unfallhäufungspunkte zu überprüfen, um bei zu geringer Griffigkeit unmittelbar eingreifen zu können, etwa durch Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder bauliche Maßnahmen zur Wiederherstellung der Griffigkeit.

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